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  • Neues für die Füsse

    heute war ein grosser tag in meinem leben. nicht nur finanziell gesehen. insgesamt habe ich heute erstanden: 2 paar neue schuhe; eins davon in heidelberg, das andere im internet in einem schrulligen onlineshop, der jetzt meine kreditkarten daten hat. so ein glueck. aber das war der preis, den ich zahlen musste, um DAS paar schuhe, das mich die naechsten 2 jahre sicher begleiten wird, zu erstehen. ich sag euch: die GIBT ES NICHT mehr. ich hab so hart gesucht, wie so ein richtiger hartsucher. wie so einer, der wo so richtig hart sucht. die schwarzen, die der koaler hatte (dummerweise vor mir, der hat halt rechtzeitig zugegriffen, als sie noch in mode waren), waren mir dann doch zu einfach (vielleicht auch zu einfach aufzutreiben?), also habe ich zu der farb kombination gegriffen, die sich NICHT MEHR kaufen laesst. navy/gum. und die hab ich dann gekauft.
    zu all dem glueck hab ich heute in heidelberg mit max, martin und josel nen skaterladen besucht, mehr so um mich zu vergewissern, dass ich das BESTE paar schuhe gekauft hab, das es gibt. und dann stehen sie da. meine heimlichen alternativen treter. fast genauso schwer zu finden. und starren mich aus dem regal an. in 45einhalb – ausverkauf. noch ein paar. EXAKT meine groesse, EXAKT meine farbe: schwarz mit roten dingelchen. der martin hat mir kohlen gepumpt, dann hatte ich das zweite paar schuhe fuer den tag erstanden.


    zwischendurch musste ich mir noch die neue PAGE kaufen, weil dummerweise ein typo spezial drin war. das sollte ich ja schon haben. zu guter letzt hat noch die Vogue 25 jaehriges jubilaeum: 500+ seiten ohne aufpreis. da konnt ich schlecht nein sagen. zusammen bestimmt ein paar kilo papier und neue schuhe. ein wahrhaft kosten intensiver tag. aber was solls, ich bin gluecklich. besonders, wenn in 3 wochen oder so meine schuhe aus den USA geschickt werden (die Sal 23) und ich zoll nachbezahlen muss. d’uh!

    Comments

    1. koaler

      Mein lieber Arno! Ich habe mir die Schuhe damals nicht, wie Du fälschlicherweise behauptest gekauft, “als sie noch in Mode waren”, sondern für ein anderes Paar umgetauscht bekommen, das sich nach einmaligem Tragen grün verfärbt hat. Nach langem hin- und her. Und jetzt haben sie ein in etwa walnußgroßes Loch in der Sohle, was bei Regenwetter kontraproduktiv ist. Deswegen musste ich mir auch neue Schuhe kaufen. Im schrulligen Heidelberg. Aber das weißt Du ja, nicht?

    2. jo

      ha! – heute sind endlich meine tnt’s in forestgreen in einer schmucken pappschachtel, die einem gitarrenamp nachempfunden ist, angekommen =)

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  • Der Mensaguide (mit Vorwort von Arno R.)

    So, das neue Semester hat begonnen, zum Leid aller Anwesenden; trotzdem muss man wohl oder uebel hingehen. Das kann auch mit dem Besuch der ansaessigen Mensa verbunden sein. Da ich erfahren habe, dass viele neue FHler (vielleicht auch Unistudenten und -studentinnen) Probleme mit der unuebersichtlichen Auswahl an Speisen und Getraenken haben, habe ich mich mit einigen meiner erfahrenen Kommilitonen zusammengesetzt und tapfer alle dargebotenen “Gerichte” durchprobiert. Manche schlecht und ungeniessbar, aber viel mehr durchaus zu gebrauchen und sehr schmackhaft, man haette es nicht erwarten wollen. Und so praesentiere ich, nicht ohne stolz, diesen, nunmehr fast 2 Jahre alten Mensaguide, der als Leitfaden bis heute Gueltigkeit behalten hat und bereits Generationen von Jungstudenten und -studentinnen durch ihre ersten Monate geholfen, vielleicht gerettet, hat. Es folgt der Originaltext.

    Zunaechst: Die Mensa soll hier nicht in Verruf gebracht werden, im Gegenteil, wir sind dankbar fuer den umfangreichen Service, der uns hier jeden Tag zuteil wird und die ausgewogenen und nahrhaften Menues, die man hier gegen ein geringes Entgelt erwerben kann. Um jedoch Anfaengerfehler zu vermeiden, im Folgenden ein paar gutgemeinte Ratschlaege:

    Zur Suppe: Generell spricht nichts gegen eine Suppe zum Hauptgang, da im Preis inbegriffen. Jedoch ist es ratsam, frisch abgefuellte Schaelchen zu nehmen, da man sich sonst einer ledrigen Suppenhaut gegenueber sieht, deren Verzehr einiges an Ueberwindung kosten kann.
    Ebenfalls im Menuepreis inbegriffen, der Salat. Hier sollte auf die Frische der Blaetter geachtet werden. Hinter der Kasse befindet sich eine groessere Auswahl an Dressings, als direkt neben den Salatschraenken.
    Die Wahl des Hauptgerichtes kann sich als schwierig erweisen, weswegen man sich nicht scheuen sollte auf die bestaendig angebotene Auswahl an Reis- und Nudelgerichten zurueckzugreifen. Bei folgenden Menues ist die im Besonderen anzuraten: Menues, die sogenannten “Putenbraten” enthalten (Leicht zu erkennen an seiner Aehnlichkeit zu zwei Scheiben Aldi-Schinken mit ordentlich Leim dazwischen), Menues zu denen “Teufelssosse” gereicht wird (haeufig Shrimps, Tintenfischringe oder ChickenNuggets). Sosse im Allgemeinen nur in einem seperaten Gefaess ordern, nie auf dem Teller. Einst knusprige Kartoffelbeilagen sind haeufig durch zuviel Sosse nur noch zum Burgenbauen zu gebrauchen. Freunde faustgrosser Fleischbrocken kommen beim Chili auf ihre Kosten. Ansonsten faehrt man mit anderen Menues besser, zum Beispiel dem immer verlaesslichen Hacksteak mit Kaese, Teigwaren jeglicher Art mit Hackfleischsosse, sowie dem Vorzueglichen Poulardenbruestchen. Bekennende Vegetarier sollten sich an die Salatbar halten, da das vegetarische Menue haeufig eine billigere Ausweichmoeglichkeit und/oder Nachspeise fuer Fleischesser darstellt. Desserts sind nur unter Anleitung erfahrener Mensagaenger einzunehmen. Trotz ihres erstaunlich guenstigen Kaufpreises sollte vor dem Verzehr professioneller Rat eingeholt werden.
    Zum Schluss noch ein paar Grundregeln:
    – Eistee schmeckt immer gut (gibts aber nur an der rechten Kasse).
    – Menues vor dem Kauf immer in Augenschein nehmen, falls moeglich Komilitonen konsultieren, die schon einen Fehlkauf getaetigt haben.
    – Vor dem Erwerb jeglichen Essens sollte ein Sitzplatz gesichert werden.
    – Die Mensadamen sollten stets freundlich behandelt werden, da man so ab und an mehr Beilagen abgreifen kann.
    Dieser Mensaguide soll keineswegs abschreckend wirken, sondern vielmehr an einen verantwortungsvollen Umgang mit der Institution Mensa heranfuehren.

    — die Verfasser Max, Arno, Kata, Martin und Christophe

    Comments

    1. oelna

      Ja, nochwas: ich wuerde mich sehr freuen, wenn diejenigen, die in irgendeiner Form von diesem Guide profitiert haben (oder ihn zumindest gelesen haben), mal ein kurzes statement hinterliessen, was es ihnen gebracht hat, welche unfaelle vermieden werden konnten und was man verbessern koennte. fuer so nen kommentar hier muss sich niemand anmelden und alle angaben sind freiwillig, da kann keiner ne ausrede finden. also los.
      PS: Ich hab den Link zu diesem Guide permanent gemacht, also in die Links liste eingetragen UND oben zur Seiten Beschreibung.

    2. Martin

      Leider wurde ich in den vergangenen Wochen bereits zweimal von der nichtvegetarischen Bolognese-Sosse 2.0 herb enttäuscht. Nicht zu vergleichen mit der hohen Qualitaet der Vorgaengerversion.

    3. max

      auch ich muss sagen, die spaghetti, lange jahre verlässlich und wohlschmeckend, sind nur noch ein schatten ihrer selbst. letzter test: freitag, 8.oktober 2004, ergebnis: mangelhaft.
      allerdings sind die fischgerichte für mich inzwischen eine bank im mensaaufgebot: (fast) immer geniessbar!!1

    4. oelna

      ja, vielleicht will ich den fisch auch von der blacklist nehmen. weiss noch nicht. aber letzt war er immer gut. auch die chicken nuggets eigentlich.

    5. kulin’aler

      auch wenn der test für die fh-mensa gedacht war: lässt sich bestimmt auch universell auf andere mensen (mensii) anwenden. mein bisher größtes fiasko: sog. “wellfleisch”. wo das vom laster gefallen ist, will ich gar nicht wissen. da waren sehnen drin. und knorpel.

    6. Trutz

      Noch ein Kommentar, der sich auch der Mensa in Karlsruhe und Regensburg begründet: Niemals Gerichte mit Currysoße nehmen. Es ist viel zu viel Curry und wahrscheinlich noch ein paar hundert Farbstoffe drin und danach ist alles was mit dem Zeug in Berührung gekommen ist, gelb für die nächsten Tage.

    7. max

      das ist in unserem bericht schon abgehandelt, mein lieber trutz, wenn du aufmerksam gelesen hättest ;) die currysosse kann man bestimmt nehmen, aber nur in einem extra schälchen. dann wird das gute essen nicht mit dem zeug kontaminiert.

    8. Martin

      Burger sind immer zu empfehlen – einziger Nachteil: Kostet nicht nur 2,30, sondern vor allem auch viel Zeit. Solange man allein dransteht, gibts da keine Probleme. Mich stoert auch nicht, dass ich selber warten muss, das Problem ist viel mehr, dass andere anfangen, pampig zu werden, wenn man seinen Burger liebevoll und den Regeln entsprechend aufbaut. Die Komposition eines Burgers ist ein Ritual, das nach ästhetischen Gesichtspunkten vonstatten geht und nicht unter das Joch der Zeit gestellt werden darf. Da einige Studenten sich eher in der der reinen Lebensmittel-in-sich-reinschaufeln-Funktion sehen, ist Konflikt vorprogrammiert.

    9. oelna

      wow, ein SEHR liebevoller kommentar, Martin. bravo! ich habe eigentlich auch nichts einzuwenden. vielleicht anzumerken ist jedoch, dass es den burger meines wissens nach erstmals im WiSe 2003 gab und ich mich damals fast uebergeben haette, aufgrund der aeusserst fragwuerdigen qualitaet des fleisches. seither ist es scheinbar regelmaessig verbessert worden und mittlerweile zu einer recht gerngesehenen alternative herangewachsen. das burgerbrot war allerdings hart wie ein bierdeckel. ansonsten gut. ich hatte aber auch genug zeit, zu belegen.

    10. Martin

      Der Jo hat heute den Putenbraten alias Aldi-Schinken gegessen. Nach der Mensa hab ich ihn nicht mehr gesehen – ich hoffe, ihm gehts gut…

    11. Terrorschlumpf

      Ok, meine Erfahrungen beruhen auf der KA-Mensa, aber ich mag das Curryzeugs. In der Regel sind dort auch die vegetarischen Gerichte nicht zu verachten, nimmt man diese sieht man sich natürlich damit konfrontiert, dass man sich zu den Gemüsli-Mädchen setzen muss und von allen Männer so ein bisschen verachtend angeguckt wird.
      Abraten möchte ich ganz dringend von allen Gulaschgerichten, speziell diesen abartigen Kompositionen mit Kraut. Klar bei keinem anderen Gericht bekommt man soviel Fleisch für so wenig Geld, aber gleiches gilt auch für die umstrittenen Größen Brechreiz und Durchfall.

    12. max

      in der fh mensa mannheim find ich die gulaschgerichte uneingeschränkt empfehlenswert, das ist alles was ich dazu sagen kann.

    13. Trutz

      womit wir wieder beim anfang wären, fleisch, gulaschsosse und kraut getrennt anfordern, die bösen blicke der austeilfrau ertragen und mit gut aufgeräumtem magen die mensa verlassen.

    14. Martin

      Dem Christophe ging heut bei der Schweinshaxe einer ab, und ich kann mich über das Wokgericht nicht beklagen. Meist gibts da zwei zur Auswahl, wer nicht von vorn herein festgelegt ist, sollte sich von beidem ein bisschen geben lassen. Das ist dann zusammengenommen in der Regel mehr, als wie wenn man nur suesssaures curryhuhn oder nur scharfes Schwein nimmt. Meine persoenlichen Preferenzen liegten geschmacklich bei der leichten Currypfanne, aber wer mich kennt, weiß, dass Masse bei meiner Auswahl mehr ins Gewicht fällt.

    15. vid

      Hier noch ein wichtiger Hinweis zum Thema Mensa und Kartoffeln. (Ich beziehe mich auf meine Erfahrungen in der Mannheimer Zentralmensa, aber meine Anmerkungen lassen sich sicher auch auf andere Mensen übertragen.)

      Das Hauptproblem bei Kartoffeln ist neben der Geschmacklosigkeit vor allem die Konsistenz; aus bislang unerfindlichen Gründen (fehlende Küchenuhr?) sind (abhängig von Tagesform und Witterung) ca. 1/4 bis 3/4 der Kartoffel nicht gar. Das fühlt sich beim Verzehr nicht besonders gut an im Mund — in etwa so, als würde man auf einer rohen Kartoffel herumkauen. Während man das Problem der Geschmacklosigkeit mit 1-2 (in der Zentralmensa kostenlosen) Päckchen Salz & Pfeffer (erhältlich an den Kassen) recht einfach lösen kann, verhält es sich mit der Garprobe etwas komplizierter. Messer und Löffel haben sich im Versuch als ungeeignete Instrumente erwiesen. Sollte eine Gabel zur Hand sein, empfiehlt es sich, die Kartoffel mit der unteren flachen Seite leicht anzudrücken; gibt die Kartoffel nach und zerdrückt sich gleichmäßig in einen mehligen Brei, ist sie gar und kann bedenklos verzehrt werden. (Zerdrückte Kartoffelmasse vorher mit Soße vermengen!) Zeigt die Kartoffel bei der Garprobe ein eher splitterndes Verhalten auf (spaltiger Bruch in 2 Teile), ist Vorsicht geboten; gibt die Kartoffel bei Druckausübung überhaupt nicht nach, sollte sie in jedem Fall an den Tellerrand aussortiert und zurückgegeben werden (Abräumband, nicht Kassenfrau).

      Es empfiehlt sich außerdem, bei Gerichten mit Kartoffelbeilage generell an der Essensausgabe freundlich mit einem nonchalanten Lächeln einen Zuschlag Soße zu erbeten.

    16. maz

      ich kann nur von der fh mensa sprechen, aber da hatten wir noch nie ein problem mit den kartoffeln, scheinbar haben unser köche eine uhr.
      jedenfalls sind die bei uns gereichten erdäpfel allererste sahne und zergehen auf der zunge wie lachscarpaccio. auch über den geschmack kann man nicht meckern. woran ich in letzter zeit nicht so viel freude haben sind die anderen kartoffelbeilagen, als da wären kartoffeltaler und kroketts. geschmacklos, trocken und ganz allgemein ungeniessbar.

    17. vid

      wow! ihr habt kartoffeltaler und kroketts? ihr glücklichen bastarde! wobei… hm. kartoffelnebenprodukte… ich glaub eben weiß ich, was mit den in der zentralmensa zurückgegangenen kartoffeln vom abräumband passiert…

    18. oelna

      natuerlich: die werden zu neuen kartoffeln zusammengepresst und euch nochmal vorgesetzt. wenn sie dann wieder zurueckgehen (und das tun sie haeufig), werden sie an die FH mensa weitergeleitet, die dann herzoginkartoffeln draus macht.

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  • Die GMX-Singles

    Vor einigen Wochen hat gmx mir echt einen Harten gemacht (ja, entgegen aller Nachfragen: ab und zu kriegt man das doch noch hin bei mir!): mailbox-Größe wurde auf sagenhafte 1 GB vergrößert. Genug Platz für Schweinkram usw. usf.

    Unbeliebt haben sie sich jetzt bei mir aber durch die dämliche Single-Aktion gemacht. Nach jedem Aktualisieren der Seite oder nach Versenden einer mail, erscheint ein Bild von irgendeinem Single. Teilweise ganz nett. Wenn dann aber “Sandy24”, hässlich wie die Nacht finster, in fast Lebensgröße auf dem Monitor erscheint, oder “Massimo_XL” im schwarzen Netzhemdchen genau dann auftaucht, wenn z.B. der Chef vorbeischaut, ist das alles andere als gut. Da helfen Ausflüchte wie “Äh, das ist nur mein mail-Anbieter.” auch nicht mehr wirklich weiter. Gern gesehen wird übrigens auch nicht das Artikel-Posten auf oelna.de …

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    1. oelna

      soll ich bezueglich des postens auf oelna.de mal mit deinem chef reden?

    2. vid

      massimo_xl — war der nicht in unserer stufe?

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  • Sushitag

    was haben roher fisch und ein glas havana gemeinsam? genau, man sollte sie nicht zusammen mit einem halben liter milch einnehmen, sonst muss man schmerzlich bezahlen dafuer um 5 uhr morgens. so wie ich. am donnerstag in heidelberg. soweit die kurzfassung.
    nach nun bereits knapp einem jahr, fand das zweite sushi dinner von kata und mir am 30. des monats statt, diesmal wars an ihr, die lokalitaeten zu waehlen und den abend zu planen. so war ich positiv ueberrascht, als sie nicht einfach einen der japaner 50 meter von ihr ueber die strasse waehlte, sondern sich scheinbar schon kundig gemacht und dann einen mit all-you-can-eat menu in heidelberg rausgesucht hatte. respektig. leider wars am donnerstag abend affenkalt und vielleicht konnte man meine nippel durch das hemd sehen, das ich uneinsichtigerweise zu tragen gewaehlt hatte. abgesehen von einem luftigen jaeckchen. aber dafuer gibts ja gruenen tee. in dem moment fand ichs wirklich ein bischen dumm, dass es sushi immer kalt gibt, aber was will man machen. und dann konnten wir auch schon tapfer losessen und zusammen ueber kommilitonen und freude laest.. *hust* uns austauschen! fuer friends-kenner: salmon skin roll gabs nicht, aber unagi waren wenigstens auf der karte. bestellt haben wir keine.
    der zweite weg bescherte mir einen havana. und wahrscheinlich die erklaetung, an der ich jetzt leide, da er durch kaelte und nieselregen fuehrte. nichtsdestoweniger ein rundum gelungener abend, auch wenn die S-bahn erst eine halbe stunde spaeter kam. am sushi hatte ich viel zu verdauen, vom havana hab ich nichts gemerkt. um halb 2 wahr ich denke ich wieder daheim, nachdem ich meine begleiterin anstaendig nach hause und eine fahrt mit der naechtlichen 1 plus schinenersatz verkehr hinter mich gebracht hatte.
    dann war mir allerdings so kalt, dass ich wusste, ich wuerde mich aufwaermen muessen, um ueberhaupt einzuschlafen. also: in die kueche gedappt, milch gesucht und ne dicke tasse swiss miss gemacht. mit marshmallows. dann hab ich das koestliche heissgetraenk ueber eine halbe stunde im bett lesend (the alphabetical hookup list — btw: ganz grosses tennis) konsumiert und dann die lichter ausgeknipst. eine dreiviertel stunde spaeter war ich dann ueber der schuessel und die gute swiss miss war dahin. die marshmallows auch. um halb 6 bin ich eingeschlafen, am naechsten morgen (4:30 pm) war ich dann krank. von der swiss miss hab ich mich heute erholt, vom schnupfen noch nicht. toll, dass mir mein wochenende so versuesst wird. aber ich will mich nicht beklagen, der donnerstag war super. und ich denke, bis am mittwoch die FH losgeht bin ich wieder fit. juhuu!

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  • American Idiot

    ganz kurz moecht ich noch was zur neuen green day sagen, bevor alle es wieder vergessen haben. neulich hat der liebe dr. trutz uns auf das erscheinen des neuen albums ‘american idiot’ hingewiesen. dafuer bin ich ihm im nachhinein aeusserst dankbar. ich hab euch zwei anspieltips rausgesucht, die meiner ansicht nach die scheisse verdammt fett rocken:

    1. holiday
    2. wake me when september ends

    meiner ansicht nach richtig gut und auch der rest des albums gefaellt mir. so punkiger kram ist vielleicht nicht jedermanns sache, aber wer blink 182 zB. vertraegt, kann das auch locker wegstecken, obwohl ich glaub, sie haben versucht, ein wenig ernsthaftere lyrics unterzubringen. aber mal ehrlich, kein halbwegs anstaendiger trancer hoert auf den text.

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    1. koaler

      laut greenday ist das ganze ja auch ein sehr ernstes konzeptalbum. jaja. was man so hört…

    2. Trutz

      ich finde mittlerweile nachdem ich mir das album immer stundenlang hintereinander angehört habe, dass alle songs sehr brauchbar sind. sehr lustig find ich bei jesus of suburbia, dass sie am schluss den “ring of fire” mit reingewurschtelt haben.

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