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Neues altes Skype
Skype als Software ist irgendwie ein permanentes Ärgernis. Ich muss es zwar nicht so oft benutzen, aber ab und zu dann halt doch. Und jetzt schaut euch mal an, wie die aktuelle Version 5 aussieht! WTF, oder?
Leute machen schon verzweifelt Vorschläge, wie mans besser machen könnte.
Ich hab allerdings herausgefunden, dass es keinen Grund gibt, *nicht* eine ältere und schönere Version (MAC, WIN) zu installieren und zu benutzen. Und jetzt schaut euch die an. Total schön. Ich weiss nicht, warum sie das nicht mehr hinbekommen.

PS: Ich hab mich für die letzte Version vom 2.x Branch entschieden: 2.8
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Von QR-Codes gelinkt
Die Linke hat uuuunglaublich kleine QR-Codes. Wer soll denn das Scannen? Die schwarzen Punkte im Code sind nur wenige Atome gross. Keine Chance für eine durchschnittliche Handy-Kamera. Ich frage mich, ob die Designer solcher Plakate eigentlich wissen, wofür der Code da ist.

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Designer brauchen kein HTML

Die Hochschule Mannheim hat die jüngsten Trends erkannt: Das Web, wie wir es kennen und lieben gelernt haben, geht seinem Ende entgegen. Gut, dass diesmal der Wandel nicht versäumt wird, wie damals der Wechsel von Print zu Web; Selbst für Laien ist zu erkennen, dass uns das Internet keine 5 Jahre mehr begleiten wird. Daher sind auch Kenntnisse über dessen Funktionsweise und Techniken von gestern auf heute obsolet geworden. Die Hochschule versteht das und wird daher den Studenten ab SS11 dieses veraltete Wissen nicht mehr näherbringen. Bisher wurden Studienanfänger der Fakultät Gestaltung in den Kursen IAM-Technik 1 (2 SWS) und 2 (4 SWS) im Umgang mit den Webtechniken HTML, CSS und Javascript ausgebildet und waren danach in der Lage, eigene Seiten zu schreiben und zu veröffentlichen. Der vertiefende Kurs IAM-Technik 2 wird nun ersatzlos gestrichen. Damit tut die Hochschule den Schritt nach vorne, weg von diesem Veralteten und unpopulären Medium. Die geringe Zahl von Webseiten, die in Zukunft noch benötigt werden, bedürfen keiner professionellen Gestaltung mehr und können bedenkenlos in die Hand von Informatikern gegeben werden, die schon in der Vergangenheit mit ihrem typografischen Fachverständnis glänzen konnten.
Ein Statement von Arno Richter, dem derzeitigen Dozenten von IAM-Technik 1 und 2, Webentwickler bei ultrabold und selbständig tätig seit mehr als 5 Jahren, mit über 10 Jahren Erfahrung im Webdesign:
Liebe Studierende-
Mit Kopfschütteln und gesenktem Haupt habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Hochschule Mannheim meinen Kurs IA2 in diesem Semester zum letzten Mal anbietet. Ich habe in meiner beruflichen Karriere schon viele Fehlentscheidungen mitansehen müssen, aber das ist in meinen Augen eine der gravierendsten. Die Nachwuchsförderung habe ich immer als essenziell betrachtet, gerade auch weil ich festgestellt habe, dass es in meiner Branche zunehmend viele Projekte und Aufträge gibt, aber nur wenige fähige Webdesigner, die sich ihrer annehmen. Für mich bedeutet Webdesign mehr, als ein Photoshop-Dokument in Flash zu öffnen und als swf zu exportieren; es bedarf umfangreicher Kenntnisse auf den Gebieten Benutzerführung, Interfacedesign, Gestaltung mit Rastersystemen, Typografie, sowie profundes Wissen um die technischen Aspekte der Gestaltung, wie zB. die Sprachen des Web, HTML und CSS.
Dass der Vermittlung dieses Wissens nunmehr lediglich ein Drittel der bisherigen Unterrichtszeit zufallen soll, macht mich fassungslos, da ich stets der Ansicht war, dass die 2 bisher angebotenen Kurse eigentlich kaum ausreichen und lediglich dazu dienen können, euch auf den richtigen Weg zu bringen und vielleicht etwas Interesse zu schüren.
Ich kann euch nur dazu raten, euch nach anderen Wegen umzuschauen, euch dieses Wissen anzueignen. Dass ihr es brauchen könnt, steht für mich ausser Frage, nachdem ich in vielen vergangenen Semestern gesehen habe, wie viele Studenten ihre Bewerbungsunterlagen für Praxissemester und Job online aufbereiten und versenden. Selbst wenn ihr nicht unmittelbar auf dem Gebiet arbeiten wollt, ist es unverzichtbar, wenigstens zu wissen, was damit möglich oder schwierig ist.Alle, die können: kommt ein letztes Mal in IA2, freitags 9:45 bis 13:00 Uhr. Gebt eure Karriere noch nicht auf, nur weil die Hochschule die falsche Entscheidung für euch trifft.
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Hallo zusammen!
Ich kann Arno nur zustimmen.
Als Designer und Frontendentwickler, habe damals während meinem Kommunikationsdesign-Studium (in Stuttgart) immer bemängelt, dass html, CSS und Javascript viel zu kurz kommt, bzw. “Standards” gelehrt werden, die auf dem Stand vor 5 bis 10 Jahren sind.
Die praktische Umsetzung auf verschiedene Plattformen setzt auch ein umfangreiches Basiswissen voraus und die entsprechende techische Umsetzung, die ich mir dann in mühevoller Arbeit selbst beibringen musste.
Liebe Designer! Verabschiedet euch von der Vorstellung nur noch hübsche Bildchen Malen dürfen und dann zu meinen, den Rest machen dann die anderen …
Es gibt kaum noch Stellen in der Wirtschaft die nur noch reine Designer einstellen. Zumindest im Webbereich müsst ihr Euch darauf einstellen, CSS, HTML, JS und vielleicht noch Actionscript zu erlernen und anwenden zu können.
Ein Apell: Kümmert Euch so früh, wie möglich selbst darum!!!
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Zwar nicht exakt das Thema, aber dennoch irgendwie relevant: [Die ZEIT: Ausgebrannte Professoren](http://www.zeit.de/wissen/2011-03/ausgebrannte-professoren). Wie ich die Sache nämlich einschätze, wäre es der HS recht, wenn ich das ganze Wissen, das ich bisher in zwei Kursen vermittelt habe, von nun an in den einen Kurs packe, der nur ein drittel so lang ist. Genau.
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YEAH!!1 ein neues design. i like!
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Ich hoffe auf Stellungnahmen von offizieller Seite…
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brütal!
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Wer sich als Designer nicht so langsam mal fit für’s Web und den mobilen Markt macht, wird in den nächsten Jahren kaum noch Arbeit finden – egal, ob in der Werbung oder als reiner Grafiker. Davon bin ich zu 100% überzeugt.
Schaut euch doch nur mal die Ereignisse in Japan an und wie die gesamte Berichterstattung in TV und Print von den Videos auf Youtube, Tweets und Facebook-Einträgen beeinflusst wird, weil die schneller und näher dran sind.
Wir verbringen den halben Tag zusammen auf Facebook und mir scheint, dass ein Großteil der Studenten und Professoren trotzdem immer noch glaubt, dass die Zukunft in klassischer Werbung und dem Gestalten von Briefpapier und Visitenkarten liegt.
Macht mal eure Augen auf und fordert den Kurs zurück!!!
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hm ja, den artikel hab ich gestern abend vorbereitet, weil ja heute mein erster unterricht hätte stattfinden sollen. da wollt ich ein kleines plakat aufhängen, damit leute darauf aufmerksam gemacht werden, dass da gerade eine veränderung stattfindet und dass sie da ein bisschen aufpassen sollen, wie sie ihre prioritäten setzen.
dass allerdings der martin den so schnell mitbekommt und schon im facebook loslässt, hab ich natürlich nicht erwartet. ich wollte ihn erst heute nach dem unterricht streuen.
ich will auch nicht den eindruck erwecken, ich würde jetzt nur jammern, weil ich weniger arbeit habe, oder sowas. so gut, dass man das wegen des geldes machen würde, bezahlt die HS beim besten willen nicht. aber ich fand immer wichtig, dass die studenten gut ausgebildet werden, gerade auf dem gebiet. wie *Bastian Allgeier* schon gesagt hat, es ist naiv zu glauben, man käme da drum rum.
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Wer mag kann auch Martins semi-offiziellen [Facebook Thread](http://www.facebook.com/burkhardt.martin/posts/208055279206396) nutzen.
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Ich hab als Erinnerung ein paar Plakate an der Hochschule aufgehängt, damit die Studenten wissen, dass sie nochmal teilnehmen können.

Kann man mit Rechtsklick in nem neuen Tab öffnen, die sind groß.
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es ist mir völlig unverständlich wie man auf die idee kommen kann diesen kurs an der hochschule zu streichen, als designer ist es absolut unverzichtbar html und css zu beherrschen EGAL in welchem bereich man sich später bewegt, und man kann auch nicht immer mit der ausrede “das kann man sich auch selbst beibringen” kommen. ich finde hier wird definitiv an der falschen stelle gespart!
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ich hatte die plakate auch in der uni gesehen, aber ich muss zugeben, dass ich sie anfangs nicht ganz verstanden hatte. wahrscheinlich einfach aus dem grund, weil das viel zu skuril war, dass diese kurse wegfallen würden. das ist doch fast so, wie wenn man der veruschka sagen würde, sie soll “grundlagen der gestaltung” einfach mal streichen…
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Im Moment bin ich im 2ten Semester, also direkt von den Neuerungen der überabreiteten Studienordnung betroffen. Ich finde es auch sehr traurig, dass solch elementaren Kurse gestrichen werden, keine Frage. Viel verstörender ist für mich allerdings, die Art und Weise, wie das hier an der HS von statten geht! Da treffen sich ein paar Leute, wahrscheinlich mit roten Kapuzen in dunklen Kellern und beschließen Dinge, die meine direkte Zukunft, bzw. die Qualität meiner Ausbildung beeinflussen. Sicherlich ist meine Darstellung ein wenig überspitzt, aber ich fühle mich wie im Krieg! Dauernt flimmern Nachrichten durch mein e-Mail-Postfach in denen sich verschiedene Lager gekonnte Wortgefechte liefern. Auf Blogs und in Facebook kann ich Artikel lesen über mir völlig neue Sachverhalte. Es wird getuschelt und Gerüchte werden verbreitet. Liebe Leute! Wir sind doch Kommunikationsdesigner!? Wo ist die Kommunikation, bzw. die Information? Wo ist meine Möglichkeit zu Partizipieren? Es gibt momentan für mich nur eine sinnvolle Frage: “Wie sieht die Zukunft der Kommunikationsdesigner an der HS-Mannheim aus?” Wie sieht meine Zukunft an der HS-Mannheim aus? Ich hab wirklich genug von Professoren, die sich irgendwie aufblasen und sich für Gottes Bauchnabel halten. Ich habe auch genug von all den Un- und Halbwahrheiten! Bitte! Informiert die, die es betrifft! Und vor allem gebt Ihnen die Möglichkeit mitzuentscheiden! Danke! Grüße!
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Rechtschreibfehler habe ich absichtlich hinzugefügt, um meine Wut zu verdeutlichen.
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Ich studiere zwar nicht Design an der FSMA , aber als Mediengestalter (jaja) weiß ich, dass eine vernünftige Ausbildung in Webstandards notwendig ist. ich habe diese in der Ausbildung ebenfalls nicht beigebracht bekommen und bin u.a. deshalb Dauer”kunde” beim Jobcenter. Wenn diejenigen die diese Entscheidung zu verantworten haben, irgendwann mal, hoffentlich zumindest, auf Grund von Entscheidungen wie dieser gefeuert werden, dann können sie sicher sofort beim Jobcenter anfangen, denn deren Entscheidungen und Vorgaben gehen genau so an der Realität vorbei, wie eben die Entscheidung Web aus den Vorlesungen zu streichen.
Beste Grüße und zeigt denen mal was so ein richtiger Shitstorm ist, von wegen Internet und rechtsfreier Raum und so…
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Sowas ist echt unglaublich! Als jemand, der sich in der Branche vor allem auf Barrierefreiheit spezialisiert hat, kommt mir hier das kalte Grausen! Es gibt so schon genug Barrieren im Web. Und wenn jetzt angehende Webdesigner nicht mal mehr ausreichend über Standards unterrichtet werden, können viele blinde, gehörlose und andere Menschen mit Behinderungen am Web zukünftig gar nicht mehr teilhaben. Das ist eine Frechheit!
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Das war einer der Kurse, die mir während des Studiums noch am meisten gebracht haben. Naja, dann freue ich mich in Zukunft eben über weniger ernstzunehmende Konkurrenz.
Schlage vor als nächstes die Comupter abzuschaffen. Back to the roots!
Prosit… -
Absolute Fehlentscheidung der Hochschule. Wer auch immer dafür verantwortlich ist , hat die letzen 8 Jahre verschlafen.
Webstandards sind das A und O. Kein Mensch will im Jahre 2011 einen Designer der in Photoshop was bastelt und sein Werk dann via via “Save As -> HTML” oder noch schlimmer als “.swf” ausgibt.
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Wo kann man eigentlich die Stellungnahme der HS lesen?
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Leider stoße ich erst sehr spät wieder auf diesen Blogeintrag. Dennoch soll, nachträglich, gesagt sein: Die Verantwortung, was in einem Institut innerhalb einer Fakultät geschieht, trägt der jeweilige Professor. Dieser war es auch, der diese Entscheidung (in diesem Fall: Der Wegfall eines Kurses zugunsten anderer Studieninhalte) getroffen hat. Seine Reaktion auf die Verwirrung der Allgemeinheit war eine angekündigte Infoveranstaltung, um allen Betroffenen und Interessierten zu erklären und präsentieren wie es dazu kam. Die Teilnehmerzahl beschränkte sich auf 5 Studenten. Plus Fachschaftmitglieder und manche Mitarbeiter. An diesem Punkt beginne ich verständnislos zu werden, für all die Aufregung im Vorfeld. Die Proteste waren lauter und größer als der Drang sich über die Hintergründe zu informieren.
Es ist geschehen. Und ein Monat alt. Und das Web lebt! Zum Glück!-
@Sparky daß der Profossor über den Wegfall einer Veranstaltung seines Lehrstuhls entscheidet, ist in dieser Allgemeinheit nicht richtig. Handelt es sich um prüfungsrelevante oder gar in die Prüfung eingehende Veranstaltungen, kann der die nicht so einfach eigenmächtig streichen. In dem Fall war es dann wohl ohnehin eine fakultative Veranstaltung
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Naja, du liest natürlich diesen Artikel jetzt. In den letzten 2 Monaten hat sich ja viel geändert oder geklärt. Ich hab mich noch nicht offiziell dazu geäussert, weil die Sache – natürlich – kompliziert ist. Mittlerweile hat sich zum Beispiel herausgestellt, dass ich IA2 gar nicht mehr unterrichte, auch dieses Semester nicht, dafür IA1 zweimal: einmal für das erste und einmal für das zweite Semester. Ausserdem wurde mir nahegelegt, meine persönliche Sicht der Dinge nicht mehr in dieser Weise kundzutun. Ich habe mich daher oft mit Habu ausgetauscht, bezüglich des IAM-Lehrangebots, weil er für das Kursangebot der interaktiven Medien verantwortlich ist. Ich denke, er hat ein paar gute Ideen, und auch wenn ich persönlich das klassische Webdesign höher gewichtet hätte, ist es erstens sein gutes Recht, zweitens vielleicht auch eine gute Idee, mal was neues auszuprobieren.
Eigentlich war meine einzige Absicht, meine derzeitigen Kursteilnehmer dazu zu bewegen, sich selbst um ihre Weiterbildung in HTML/CSS zu kümmern, was zum Teil total anders aufgefasst wurde. Die angerichtete FUD tut mir aufrichtig leid, vor allem, wenn dadurch Studenten irgend geartete Schwierigkeiten bekommen haben.
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Seit langer Zeit mal wieder guck ich hier rein um mir mal das Werk anzusehen, weswegen mein Sohn sich z.Zt. aufregt, besser, auf die Reaktionen darauf. Wenns das ist, wo oben ” web ist tot” draufsteht, dann fass ich`s nicht. Ich kenne meinen Sohn jetzt seit ca. fast 30 Jahren und weis, dass er in seiner Ausdrucksweise knallhart sein kann. Dumm ist er aber nicht, was er bestimmt von seiner Mutter hat. Wir haben ihn so erzogen, dass er auch in der Lage ist, sich zu entschuldigen, wenn es mal persönlich geworden ist. Ich hab gehört, dass er das gemacht haben soll,bei einem Professor, der sich angegriffen gefühlt hat, weil irgendjemand seinen Namen an Stelle des “web” eingesetzt hat und er, Arno, einen nach oben gereckten Daumen dazu abgegeben hat. Das hätte ich an seiner Stelle nicht gemacht und ich denke, es ist OK, wenn man sich dafür entschuldigt. Dann isses aber auch gut! Es geht hier bestimmt nicht um einen persönlich gezielten Angriff, sondern um sondern um Inhalte. Mein Eindruck ist, das hier einige Unruhe entstanden ist, weil man sich getroffen fühlt. Vielleicht wäre eine sachliche Analyse und ein neuer Strategieentwurf angebracht.
Alles das kann ich inhaltlich nicht beurteilen und will mir das auch nicht anmassen. In diesem Zusammenhang habe ich mich an mein Studium ( Architektur, 1972-78) erinnert. Zu der Zeit kamen die ersten Computer in die Hochschulen, die Diehl alphatronic hiessen und dann kamen auch die Taschenrechner. Trotzdem mussten wir den Kurs ” Rechnen mit dem Rechenschieber” noch ein Semester lang durchhalten, mit der Begründung, dass wir enorme Vorteile im Berufsleben hätten, wenn mal der Strom ausfiele. Ich glaube zu wissen, dass dieser Professor heute nicht mehr an der Hochschule lehrt.
Auch heute würde ich meinem Sohn empfehlen, sich nicht verbiegen zu lassen, was die freie Meinungsäusserung betrifft. Dazu ist er stark und integer genug. Ich würde ihm aber auch empfehlen, nicht davon auszugehen, dass alle Menschen eine Ader für Ironie und Sarkasmus haben und Dinge zu vermeiden, die diese Menschen auch nur im geringsten als Affront auffassen könnten. Meiner Erfahrung nach ist die eine Hälfte der Menschheit nicht humorvoll und die andere Hälfte innerlich nicht gefestigt genug um mit Spitzen umgehen zu können. -
Aus aktuellem Anlass: [PLAKATE, DIE DEN MUND AUFMACHEN](http://www.100-beste-plakate.de/2010/sb/100bp_10_nl_07.htm)
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I gotta bookmark this site it seems very beneficial handy
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100% Brutal
Endlich. Das Spiel ist also doch endlich.

Wenn ich mal einen Moment Zeit hab, sag ich euch noch, was am schwersten war. Auf jeden Fall mal “In Utter Darkness” und “Lost Viking 500.000″
Ganz schlimm.Comments
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yeah, beeindruckend. dass du dich nicht langweilst, kriegst du jetzt von mir neue quests gestellt:
erste aufgabe: 1v1 gold -
LOL, genau. Ich sag dir, was meine nächste Aufgabe ist: 1v1 5 Siege!
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5 1v1-Siege ✓
wie gehts weiter?
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StarCraft II ist da
Ich wollte nur kurz mal schriftlich festhalten, wie man seine Battle.Net Profilseite finden kann, für mich hats nämlich ne Weile gedauert.
Und zwar muss man sich beim Battle.Net einloggen (Europäer unbedingt eu.battle.net benutzen, nicht wie ich Idiot: us.battle.net!) und geht anschliessend auf http://eu.battle.net/sc2/en/. Dort klickt man rechts auf sein eigenes Profilbild und BAM – man kommt zu seiner Profilseite.
Mit der kann man dann angeben so viel man möchte. Gerne auch per Kommentar, hier.
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sonmist, jetzt hatt ich mich auch grad auf der us seite eingeloggt …
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LOL
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danke dir! aber: “campaign not complete”? da hab ich dir sogar was voraus. hab mittlerweile alle 29 missionen mal geschafft. ich bin echt stolz.
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yäääh.
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hey, ich bin über 2000, aber die badge aktualisiert gar nicht!
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Ich verwende auch eine ältere Version von Skype, weil mir die neusten Updates einfach nicht gefallen. Benutze es auch nicht so häufig, daher ist es okay.