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Akeems Video
eben hat mir die eva nen link zu einem youtube video geschickt, in dem der Akeem mitmacht, von der FH (Diplom 2005). das video fand ich ganz schon gut und witzig, darum wollt ichs euch nicht vorenthalten. ich hab auch keinen plan, wie sies gemacht haben, aber vielleicht habt ihr ja ne idee oder insider infos.
video: “Harry“
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Wir schwitzen in den Ritzen
Vorsicht, Tabu-Thema: Sommer = heiß = Schweiß.
So weit, so heiß, so nass, so gut.Ich persönlich mache in diesem Terrorsommer null sechs jedoch immer häufiger die Erfahrung, dass übermäßiges Schwitzen zu sozialer Ausgrenzung führt. Was tun, wenn schwitzen zur Behinderung wird; wenn man sich im Mannheimer A3 zum Lernen inmitten von nichtschwitzenden Kommilitonen begiebt, und nach Sekunden schon so nass ist wie der gute Neckar; wenn man stillsitzend einfach wegfließt?
Ich sehe die einzige Möglichkeit darin, über öffentlichkeitswirksame Plattformen wie oelna.de zu einer neuen Schweißkultur aufzurufen! Das Tabu zu brechen! Mit erhobenem Haupte schwitzen!Sommer = heiß = Schweiß = sexy!
Warum nicht?
Ich plädiere für Schweißparties; für luftig-leichte Sommermode, die die obligatorisch tellermienengroßen Schweißflecken schon aufgedruckt hat und für eine völlig neue Philosophie des Schwitzens! Lasst uns die Nichtschwitzer ausgrenzen, denn: “Nur wo Schweiß, da Fleiß!” (Thomas Jefferson)
Als Kampagne könnte ich mir z.B. gut vorstellen, dass man die vor Jahren ins Leben gerufene Anti-Ausländerhass-Aktion mit dem Slogan “Jeder ist Ausländer. Fast überall.” folgendermaßen abändert: Jeder schwitzt. Fast überall.Responses
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ich wuerde ja sagen das liegt auch ein wenig an der wortwahl. kräftig schwitzen = kräftig ölen = kräftig oelnen
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nice daniel: auf der verlinkenden site gepostet :) mein mann!
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Der beste Job
es ist getan. ich hab den bestbezahlten job, der mir jemals angeboten wurde, abgelehnt. jetzt muss ich ein bisschen drueber philosophieren um darueber wegzukommen. ich dachte, der max oder der martin koennen mir sicher mit hilfreichen thesen aus dem friedrichuniversum dabei helfen. aber zunaechst mal ein paar infos:
der kai beiderwellen, internet und markt professor an der hochschule, kam neulich auf mich zu und hat gesagt der bastian allgeier habe mich empfohlen fuer einen job. zunaechst dacht ich, prima. es ging dabei um eine software, die die werbeagentur SALT in karlsruhe vertreibt und betreut, ich geh mal nicht auf die details ein, weil ich eine verschwiegenheitserklaerung unterzeichnet habe.
jedenfalls sagte mir der kai, dass ich da ab und an nach KA fahren wuerde und in einem netten buero saesse und bugs am system finden und fixen muesste. also ein php programmierjob an einem grossen projekt, an dem mehrere programmierer arbeiten. ich sagte ich schaus mir mal an und bin am freitag extra nach karlsruhe gefahren deshalb. da hat mir der geschaeftsfuehrer die raeumlichkeiten und so gezeigt und kurz angerissen, was ich machen sollte. mich ins system einfinden und dann mal probeweise nach ein paar bugs schauen, die user eingesandt haben und ob ich da was machen kann.
zum glueck hab ich verdammt schnell den ersten bug beheben koennen (1.5h nach anschalten des rechners), aber es kristallisierte sich heraus, dass mich der job einfach nicht interessiert. das ist schon sehr schade, weil er verdammt gut bezahlt war, aber ich hab mir gedacht, wenn ich ihn antrete, verfluch ich mich jedes mal wenn ich hinfahren muss und werde nie freude dran haben. und dann ist es doch all das geld nicht wert. ich will einfach nicht so crazy schwierige programmierjobs machen. zur zeit hab ich eher interesse an so kleinen projekten, die auch mit design zu tun haben, nicht nur rechnen (vgl. meinen oelna.de header.)
wie seht ihr das so? habt ihr schon mal eine arbeit euch geweigert zu machen, obwohl euer geldbeutel sich gefreut haette? ich denke, ich konnte mir halt erlauben, den job nicht zu machen, weil ich das geld nich so arg dringend brauch, weil ich ja noch die hochschulseite betreue und arminlindauer.de nebenher mache. aber ich sollte auch wirklich mal ueber mein diplom nachdenken. und das waren dann schon ein paar argumente, die letztendlich dazu gefuehrt haben, dass ich wohl nicht jede woche nach karlsruhe fahren werde. der herr beiderwellen war glaub ich enttaeuscht, aber ich denke, man muss seinen job schon gern machen um ihn gut zu machen. sonst kann das nichts werden und macht einen fertig.Responses
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weg zu gehen, arno. der friedrich wär so d’accord mit dir, dass er dir wahrscheinlich nur aufgrund der entscheidung eine eins geben würde, obwohl du nie freiwillig einen kurs bei ihm besuchen hast. und wenn dus dir leisten kannst, ist es natürlich super und zeigt mal wieder, dass du entgegen deiner eigenen propaganda für geld nicht alles machst. also: go arno, go arno!
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ich bin ja ganz geruehrt :'(
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Naja, die Geschichte mit der Backofenuhr kennst du ja. Das war der langweiligste und nervigste Job der Welt, und damals habe ich mir geschworen, niemals wieder einen reinen Programmierjob anzunehmen. Was schon am Anfang langweilig ist, wird beim Programmieren um so mehr man dran arbeitet eben noch langweiliger.
Während mir das damals zwar gut Kohlen einbrachte, war ich trotzdem verärgert über die Semesterferien, die dafür draufgegangen sind. Weg zu gehen, sag ich auch. -
Umfeldanalyse – eine größere Untersuchung zum Kastensystem der neuen Medien (Bill Lessard, Steve Baldvin – Computersklaven) sagt folgendes: Unten sind die „Müllmänner“, sie tippen endlose Datensätze ins Netz, werden dafür nur schlecht bezahlt, sind leicht ersetzbar, arbeiten unter enormem Zeitdruck und sind nie an einem Ziel. Eine Stufe darüber findet man die „Cyber Cops“, Netzspione, die permanenten Umstrukturierungen, extremen Auf- und Abstiegen unterworfen sind. Darüber kommen dann die „Chatroom-Sklaven“ und „Foren-Leiter“. Sie sind Zeitarbeiter, die ihren Job noch mehr verachten als das Geschwätz ihrer anonymen Kunden. Es folgen die „Taxifahrer“, Webgestalter, Programmierer und Reparaturspezialisten mit „ausgeprägter Chaosqualifikation“. Ganz oben befindet sich das Leitungspersonal und die Firmenchefs. Je weiter oben in dieser Hierarchie man sich befindet, desto mehr widmen die Leute ihr Leben dem Unternehmen. Das steigert sich über Leidenschaft bis zu Besessenheit, menschliche Kontakte werden immer mehr auf reine Zweckdienlichkeit reduziert.
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Da bist du nach Engler schon fast ganz oben angekommen in der Hierarchie, aber wenn die Besessenheit fehlt, handelt es sich eindeutig um entartete Arbeit, die Kohlen und nen Vertrag würdest du das nie machen. Da du das Geld grad nicht dringend brauchst, lass es. Find ich gut. Bei einmaligen Jobs ists denk ich kein Problem, für gutes Geld sich mal ein bisschen zur Leistung zu zwingen, aber wenns gleich mit langfristig und regelmäßig ist, würd ich die Finger davon lassen.
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Der Saad zu Gast bei Freunden

ein kuriosum, das mir heute ueber den weg gelaufen ist (bzw dem die eva und ich ueber den weg gelaufen sind) moechte ich euch nicht vorenthalten: viele von euch haben schon WM plakate in mannheim haengen sehen, im typischen mannheim-style, in dems jetzt so viele poster gibt in letzter zeit. nur diesmal ist uns beiden sofort aufgefallen (obwohl wir das poster schon ein paarmal vorher gesehen hatten), dass da ja der saad drauf ist, der auch an der HS design studiert. fand ich witzig und es sieht auch so aus, als haette es ihm spass gemacht.
PS: ich will der top treffer in google werden wenn man nach saad khayar sucht, darum kommentiert mal am besten so viel infos ueber ihn, wie ihr finden koennt. beim tell projekt hat er zB auch mitgemacht.–UPDATE–
wir haben es geschafft! oelna.de ist die nummer 1 anlaufstelle, wenn man informationen ueber den guten saad sucht! an dieser stelle ein herzliches danke an alle, die mitgemacht haben.

Responses
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ich meine ja, dass ich auf dem plakat noch 2 maedels erkannt habe, aber noch habe ich nicht rausgefunden woher ich sie kenne. ich geb euch bescheid wenns soweit ist.
ps: gibt es im deutschen: “demS”?? s.o.
(nicht das ICH deutsch koennte…) LOL -
links unten. max seine mitbewohnerin. und die vor dem saad, eine weitere freundin :)
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wenn man den saad jetzt in google sucht kann man auch feststellen, dass er beim spherechild rollenspiel als zeichner arbeitet. leider hab ich mir nicht die mühe gemacht nachzukucken was es damit auf sich hat. oh, und in der nähe von freiburg hat er sein abitur gemacht. sein vatter kommt aber aus dem tschad, sagt man. ich freu mich immer wenn wir hier auf oelna.de die google rankings manipulieren. vor allem für saad khayar.
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Hier gibt es auch ein paar Bilder von Saad zu sehen:
http://www.spherechild.de/galerie_saad.html -
In Kürze wird Saad Issa Khayar wohl Mitarbeiter an der Hochschule Mannheim (http://www.gestaltung.hs-mannheim.de) werden und dort die Nachfolge für Christian Drumm von Azraels Art (http://www.azraels-art.de) antreten. Das zumindest schreibt Christan Drumm (http://www.azraels-art.de) über den Studenten-Verteiler der Hochschule Mannheim (http://www.gestaltung.hs-mannheim.de).
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Na das sind 4 Proben seiner illustrativen Potenz :-)
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Die Gefahr ist braun-schwarz

vielleicht erinnert ihr euch an einen meiner ersten blog artikel, damals als ich vor ca. 2 jahren auf wordpress umgestiegen bin: die gefahr ist gelb-schwarz, als der max zum primaerziel aller wespen des grossraums rhein-neckar wurde.
ein aehnlich unangenehmes ereignis fand am vergangenen donnerstag auf der rheinwiese statt, wo die arme eva mitten in der nacht, waehrend alle anderen am grillen waren (stefanienufer am rhein, mannheim), von einem damals unbekannten insekt gebissen, gestochen oder sonstwie penetriert wurde, was zu heftigen schmerzen in ihrer hand fuehrte, wo auch ein winziges rotes loch vom einstich des insekts, das sie am abend als fliegenartig und “wie eine spinne oder kaefer” beschrieben hatte, zeugte.
nach ca. einer woche recherchearbeit habe ich gestern den taeter ausfindig machen koennen: es handelt sich nicht um die gemeine maulwurfsgrille, wie angenommen, sondern die noch viel gemeinere bremse.
nachdem der stich nun wieder einigermassen verheilt ist, betrachte ich meine untersuchungen als abgeschlossen. ein interessantes thema zwar (viele bremsenfotos gibt es bei rutkies.de, zB mein titelbild), aber unangenehm anzuschaun und auch keine gute aussicht fuer weitere grillabende am ufer.Responses
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es hat echt verdammt wehgetan, und ich hatte SO angst, weil ich ja nicht wusste was es war! 2 finger waren sogar taub fuer ne minut! krass, ne?! naja, mir ist die lust am rheinufer erstmal vergangen :( ich grill daheim
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ja, bremsen sind verdammt fies. als ich die überschrift von diesem artikel gelesen habe, musste ich zunächst mal an politik denken. und ja: die gefahr ist auch dort braun-schwarz. das wär eine koalition des bösen…
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Die Bremse hier auf dem Bild, ist die von Oakley? Bremsen sind echt übel, aber wenn sie dann auch noch Sonnenbrillen tragen, bekomm ichs mit der Angst zu tun.
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was machen deine stiche martin?? mein fuss ist immer noch blau, dafuer laeuft der andere nicht mehr so sehr aus…
mmmhhhhh lecker
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Responses
der akeem ist schon irre! ich find das video aller erste sahne!! und es ist einfach sehr schlau gemacht. nen gutes konzept, dann ueberlegt wie mans spaeter aneinanderschneidet, immer ne feste kamera position, und dann vom langen haar bis zur glatze gefilmt. klar, oder?
wirklich sehr sehr gut gemacht! brilliante schauspielkünste! hervorrange frisörtalente!